"Man kann einen Ort nicht verlassen,
bevor man dort angekommen ist"

 (L. Greenberg)

Supervision

Regelmäßige Supervision gehört zum selbstverständlichen Repertoire von Coaches, psychotherapeutisch Begleitenden oder psychologisch Beratenden, um das eigene professionelle Vorgehen einer stetigen Reflexion und damit einer bewussten Qualitätssicherung zu unterziehen. Anlässe für die Besprechung von Fällen können - neben dem Wunsch nach kontinuierlicher „Fellpflege“, Selbstreflexion und feingetunter Expertisen-Steigerung - sein:

  • Sie stecken in einem Coachingprozess fest, wissen unerwartet nicht weiter, drehen sich im Kreis.
  • Sie spüren Hemmungen im Umgang mit einem Coachee, geraten in die Defensive oder unter Druck.
  • Sie merken mehr und mehr, dass Sie gegen die Stunden mit einem bestimmten Kunden oder einer Kundin ansehen, das Ende des Beratungsprozesses herbeisehnen.
  • Sie sind neugierig auf ergänzende Methoden, Techniken, Interventionen, die für eine bestimmte Fragestellung herangezogen werden könnten.
  • Sie wollen Klarheit über den aktuellen Prozesstand in einem Coaching: Wo stehe ich mit dem Klienten in Bezug aufs Anliegen - und wie könnte es in den verbleibenden Stunden nun zielgerichtet weitergehen?
  • Sie haben den Eindruck, dass das Coaching in eine Psychotherapie überführt werden sollte, wünschen sich Unterstützung zur Diagnostik und Ideen zur Gestaltung der Kommunikation, des weiteren Prozesses und ggf. der Weiterempfehlung an einen Experten.

Ich setze theoretisch insbesondere auf der „Metatheorie der Veränderung“ von "Hephaistos, Weiterbildungszentrum für Coaching und Beratung" auf.